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 Veste Nyestadt V - Review

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Serienheld



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BeitragThema: Veste Nyestadt V - Review    Mo März 25, 2013 3:53 pm

Ich bin mal so frei, man möge es mir verzeihen, und eröffne den Kritik-Lob-Thread fürs fünfte VN Smile

Das war er also, der fünfte Ableger der Veste Nyestadt Reihe - und das außerhalb der bereits vier mal bespielten und namensgebenden Akademie. Diesmal ging es als Delegation inkognito als Stoffhändler getarnt durch das märkische Feindesland, es galt den Bürgermeister zu Leonhard, dem Sohn des Grafen von Mark, zu eskortieren. Zwischenstop wurde im kleinen Dörfchen Markhausen gemacht.

Es war mal wieder ein vollkommen gelungenes Wochenende. Ich bin mit einer absoluten Unlust zum Con gefahren und hatte selber Zweifel daran, ob ich die ganze Strecke bis Sonntag mitmachen wollen würde. Die heimische Couch war dann doch sehr verführerisch. Aber spätestens zu dem Zeitpunkt, als ich die Location in Wiehl betrat, waren diese Gedanken verflogen. Das Dorfgefühl war atemberaubend toll, die einzelnen Hütten mitsamt Features (Angefangen vom Zimmer des Dorfältesten bishin zur Schnitzerei und den "persönlichen" Räumen war großartig und fühlte sich selten so authentisch an. Die Taverne war durch den Kamin ultragemütlich und ich habe mich maßlos darüber geärgert nicht meine Gitarre mitgenommen zu haben. Und auch wenn dieser Punkt vielleicht der Unverständlichste ist, aber: Sogar der Kuhfladen-Geruch war toll, da er die Dorfatmosphöre perfekt ergänzt hat. Die Hütten waren, trotz teilweiser sehr harten Matratzen, extrems luxuriös: Nahezu eigene Dusche und Toilette waren ein umwerfendes Gefühl am Morgen. Ich hätte absolut nichts dagegen nochmal in Markhausen Halt zu machen.

Das unbekannte Umland war, trotz der klirrenden Kälte, gut zu durchschreiten. Ich habe zwar die ein oder andere Lichtung vermisst, aber der Waldweg-Charakter war gegeben. Fast schon Standard bei euch sind die Suchmissionen von Jagdwild, weggelaufenen Schwestern, Blumen oder Leuchtesteinen. So simple diese Aufgaben auch sind, so sehr vermisse ich solche Sachen auf anderen Cons. Auch hier hätte ich, trotz Kälte, am liebsten ALLES mitgemacht, musste mich aber leider durch die parallel laufende Jagd nach Wild mit "nur" drei Gängen durch die Natur zufrieden geben (wobei wir durch als "puren und nutzfreien blinden Aktionismus" in der ersten Nacht trotz allem einen Spaziergang bei Vollmond bekommen haben, den ich trotz allem sehr toll fand). Einziger gefühlter Nachteil war, wei eben beschrieben, die etwas größere Fläche, auf der eine größere Schlacht möglich gewesen wäre (mehr dazu später)

Für mich als Halblings-Spieler war natürlich die Verpflegung ein sehr wichtiger Punkt. Und HÖLLE NOCHMAL, das war einfach nur ultralecker. An diesem Wochenende habe ich meinen inneren Schweinehund rausgelassen und sehr, sehr oft einfach mal trotz Sattheit weitergefuttert. Ich kann gar nicht ein Gericht im speziellen loben, weil alles so ultragut war. Natürlich habe ich mich am allermeissten auf die Waffeln gefreut. Waffeln sind einfach immer toll. Außerdem ein Sonderlob nochmal für die verwendung von Zwischensnacks als Plotgegenstände: Sowohl die "Spezial"Muffins von Leonie als auch die Leuchtesteine waren sehr lecker Wink

Besonders hevorzuheben sei außerdem noch die Liebe zum Detail, die man in jedem einzelnen Plotgegenstand, in jedem NPC und der Ausschmückung von losen Enden der anderen VN-Cons spüren konnte. Es fing mit den Farmersteinen an und hörte mit dem GIGANTOMANISCHEN Ork-Baby auf. Mir fehlen noch immer die Worte über so viel handwerkliches Können. Jeder einzelne NPC war mal wieder Premium Hoch3. Ich gebe ganz ehrlich zu: Ich weine noch immer jedem einzelnen NPCs, den ich dieses Jahr im Gegensatz zu letzten Jahr nicht getroffen habe, eine Träne nach, aber trotzdem: Wieder einmal war das phänomenal, was hier NPC-technisch geleistet wurde. Als allererstes natürlich die Dorfcharaktere, hervorstechend selbstverständlich Lukas mit einer dreifach-herausragenden Leistung: Eben jenen Lukas, der fieslichst und gemein einfach nur grumpelig war, aber nicht einmal mit den Fingern in der Keksdose erwischt wurde, als drögen Soldaten mit "ganz besonderer" Körpersprache und als Friedrich, den Jungen aus dem Nachbardorf. Aber auch die beiden Orga-NSC, Johannes und Markus, waren urig und toll. Vergib mir bitte, aber die Halsschmerzen haben Johannes nochmal um ein vielfaches athentischer wirken lassen Very Happy Ich hoffe trotzdem, das es dir bald sehr viel besser geht. Ebenfalls ein großer Höhepunkt war der Ork im Wald, der mir zum ersten mal ein sehr, sehr komisches Gefühl im bauch serviert hat. Erstens sah er wirklich WIRKLICH gut aus, zum zweiten war seine Motivation uns aus dem Wald herauszubekommen toll.
Bei einer Szene sind mir sogar einmal die Tränen gekommen, obwohl ich wusste, dass es nur ein "Spiel" ist und das alles im Skript stand: Ich lauschte einer Unterhaltung, in der geschildert wurde, wie die Jungen Leute alle eingezogen worden sind, und die ganzen alten leute einfach mit der Arbeit nicht mehr zurecht kamen und die Frauen ihre Männer vermissen...Gänsehaut!
Ansonsten waren wieder einmal die ganzen liebgewonnen VN-SC und -NSC dabei. Angefangen mit Gorn dem Schmied über Tevee den Holzfäller bishin zu Bürgermeister Hackenberg!

Wieder einmal sehr angenehm war die Handhabe in Sachen "Kampf und Konflikte". 90% aller Cons funktionieren nach dem Prinzip eines Endkampfes. Nyestadt nicht. Gott sei Dank! Denn die sich hier anbahnende Endschlacht wurde knallhart durch den Tod Lukas´ ad absurdum geführt. Wie ein nasser Sack fiel er einfach um. Und plötzlich standen sie da, die Helden und dachten sich "Ohhhh Mist!". Das war mein zweiter Bauchschmerz-Moment an diesem Tag. Den obwohl alle gute Absichten hatten und ein paar Leute sicher geglaubte Beweise hatten, waren wir hier plötzlich die Bösen mit guten Absichten. Zwei Kämpfe, zwei Konsequenzen und das Wissen: VN ist anders. Erfrischend anders! Obwohl ich erwartete am Samstag Abend gegen einen wiedererwachten Lukas samt Schattenarmee zu kämpfen, passierte dahingehend nix. Chapeau, liebe Orga, Chapeau!
Auch der Kampf mit dem Ork (aka Bauchschmerz-Moment 1) war alles andere als heldenhaft und führte dazu, das man sich eher wie ein Schurke vorkam als wie ein Held und seine Taten in Zukunft etwas diplomatischer vollziehen will. Auch das war in meinen Augen ein Geniestreich, der mit den Mechanismen von LARP-Angriffs-Standards, eben "Ork = böse = angreifen und töten; Konsequenzen gibbet nicht" und emotionalen Stress spielt. Auch wenn ich IT ein wenig emotional derangiert war, so war es OT groß!
Der dritte Kampf war letztlich der gegen den Adepten, der von allen Konflikten noch der straigteste war und die Handlungsstränge der Vergangenheit wieder ein wenig mehr verdichtete. Ich muss ja sagen, dass ich den Knochenstab sehr mag Smile
Bitte bitte bitte: Geht weiterhin so mit dem Thema "Kampf" um. Mir ist klar, dass das Kämpfen zum larpen dazugehört und dass es vielen Leuten Spaß macht (auch mir manchmal), aber dieses Standard-Muster, das in einer Endschlacht endet, die 30 Minuten drischerei verheißt, bekommt man praktisch überall. Nochmals: Ich möchte mich jetzt nicht gegen das Kämpfen aussprechen, aber in dem Kontext von VN5 hat mir das minimale Herumfuchteln mit dem Stab vollkommen gereicht.

Was haben wir noch so zu loben? Die Orga selbstverständlich. Immer erreichbar, immer ein offenes Ohr, den Plot fest im Griff und wenn mal sponan was verändert werden musste hatte ich das nie bemerkt. Der Plot war also dicht. Und wenn ein paar Spieler mal auf die glorreiche Idee kamen nachts durch den Wald zu hoppeln, dann kamen sie auch ohne zu murren mit, wohlwissen, dass da nix gefunden werden wird. Die Plotfäden, die in Markhausen zusammenführten, haben mir persönlich ebenfalls sehr viel Spaß gemacht. Die Soldaten, die hier "rekrutiert" wurden und Theowalds Rückkehr waren toll und haben mich wieder ein Stückchen weiter in den Metaplot reingebracht.

Und bei all den ernst gespielten Plot fand der Humor auch immer mal wieder Einzug. Jedoch nicht störend, sondern schrullig-schön in die Handlung mit eingebracht. "Es ist verboten ein Huhn auf dem Kopf zu tragen" Wink

Für mich waren 2 Tage bei weitem zu wenig - ich freu mich trotzdem auf den sechsten Ausflug ins schöne Nyestadt und den Feierlichkeiten rund um den herrschenden Frieden!

Ich möchte mich nochmal ausdrücklich bei der gesamten Orga, allen NPC (ihr ward alle sooooo ultimativ spitze), und den Spielern bedanken, die mir ein großes Wochenende bescherrt haben. Jeden einzelnen von euch anzuspielen war purer Rock n´Roll


Euer lieber Halbling,
Dr. Milodoc "Milo" Buckleberry


PS:
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Micha



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BeitragThema: Re: Veste Nyestadt V - Review    Mo März 25, 2013 5:22 pm

Hallo zusammen!

Dann werde ich auch mal meine Tiraden loswerden, auch, wenn sie nicht in Gänze das erreichen werden, wie die von Milo Very Happy

Zuerst einmal einen herzlichen Dank an ALLE! Sowohl die Orga, die NPCs, als auch alle Spieler. Ich hatte eine sehr harte Woche und war voller Pessimismus gegenüber VN5, dass es mich stressen könnte. Als Bürgermeister hat man ja eigentlich immer und überall was zu tun und komischerweise wird man immer gesucht und selten gefunden. Also ab, direkt nach der Arbeit, nach Markhausen und rein in das Gewand.
Und nun kommt das ganz dicke DANKE! Ihr habt meinen Kopf wieder frei gespielt und es mir ermöglicht, vollkommen abzuschalten, mich zu entspannen und heute voller neuem Elan zur Arbeit zu gehen, obwohl ich sau schlecht geschlafen habe am Wochenende.

Nun zum Lob: Die SL in Rolle waren klasse, die Leistungen der wenigen NSCs einfach großartig. Unser "Lukas" war sehr gut gespielt, denn er ging mir unglaublich auf den Nerv Very Happy
Alle Spieler waren immer irgendwie zusammen. Man hatte immer eine nette Unterhaltung und was mir diesmal komisch, aber sehr positiv aufgefallen war: Ich wurde sogar immer informiert.

Leute, ihr habt mich verwöhnt.
Nochmals einen herzlichen Dank an alle, die dieses Wochenende zu einem Erlebnis gemacht haben, wie auch die gesamte bisherige VN Reihe, was es mich niemals bereuen lässt, der Rolle des Bürgermeisters eine Zusage gegeben zu haben.
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Jarlan Gryff



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BeitragThema: Re: Veste Nyestadt V - Review    Do Apr 18, 2013 7:05 pm

Grüßt euch,
da ich das Con leider nicht als so stark empfunden habe, will ich doch einfach mal das Standard Bewertungsprotokoll nutzen, da Verbesserung nur durch konstruktive Kritik geschehen kann.

1. Gelände (Wie fandest du das Gelände, die Umgebung, ist es für einen Con geeignet?)
War super! Schönes Dorffealing mit den vielen, kleinen Hütten. Wald und Wiese - man hatte alles was man brauchte.

2. NSC hinsichtlich Rollenspiel. (Wurden jeweilige Rollen gut gespielt? Anzahl genügend?)
Die Dorfbevölkerung, mit der ich gespielt habe (hauptsächlich wohl "Markus"), war super und realistisch dargestellt, hat mir also auch gut gefallen.
Aber es gab auch ein Manko: Im Essraum konnte man immer wieder OT-Sätze hören, gefällt mir persönlich gar nicht, da das den Spielfluss jedesmal stört und sollte daher bei Anwesenheit von Spielern umbedingt vermieden werden.

3. NSC hinsichtlich Kampf ( Was war gut, was war schlecht, Anzahl?)
Naja, Kämpfe gab es ja nun nicht wirklich viele. Gegen die Schatten konnte ich aufgrund des zu starken Windes nichts machen und dann habe ich noch einen Ork gefällt. Der Orkkampf war kurz, aber schön ausgespielt. Für mich ist es vollkommen in Ordnung, wenn es nicht soviele Kämpfe gibt.

3. Kampf allgemein (Gelände, Lichtverhältnisse etc.)
Siehe oben. Wind war zu kalt und zu stark für den Feueraugen! Also an euren Wetterbedingungen solltet ihr definitiv arbeiten. Erst ist man am heißesten Tag des Jahres bei euch und das nächste mal am gefühlt kältesten Tag. Wink

4. Plot ggf. Unterplots (Was hat gefallen, was war unverständlich?)
Der Freitag Abend war schön! Man hatte ein Bedrohungspotential durch die Schatten, konnte sich mit der Dorfbevölkerung unterhalten und Sympathien und Antipathien bilden. Das Suchen der Steine und das Zusammensetzen hat auch Spaß gemacht und es löste natürlich wieder ein typisches Hochgefühl aus, wenn das Licht von Rot nach Grün wechselte.
Schön war auch, dass um Mitternacht nochmal alle Steine verschwunden sind und neu eingesammelt werden mussten. Allerdings ist da dann zu bemängeln, dass nicht direkt gesagt wurde: Ja ihr seid an der richtigen Stelle und ja hier war bisher noch keiner, also müsst ihr nun auch alle Steine haben.
Der Samstag Plot ist dann leider vollkommen an mir vorbei gezogen. Wir hatten zwar alle Steine und haben sie zusammengesetzt, aber irgendwie haben mir die Infos gefehlt, was das nun bringen sollte. Auch dass die Geweihten nicht das waren, was sie zu sein schienen, war ja schön und gut, aber hatte das was mit den Steinen zu tun? War das vorher irgendwie heraus zu finden oder hatte das, was passierte, eine längere Auswirkung als 10 Minuten Kampf?
Auch nicht ganz befriedigend war, dass die Suche nach der Verschollenen nicht über eine Detektivarbeit erledigt werden konnte, sondern nur über eine magische Suche (so zumindest das was ich darüber gehört hab).
Schön war dagegen der Konflikt der durch die "Ermordung" des Vaters des Orkbabys verursacht wurde - auch wenn es meinen Charakter kalt lässt, hat's den Spieler erfreut, die moralischen Diskussionen der anderen zu hören.

5. Ambiente (hier zählen gerade die Kleinigkeiten, Taverne gut eingerichtet, ausreichend Fantasyequipment überall, Ausrüstung, Klamotten der NSC´s etc.)
Das Ambiente war wieder schön! Wie beim letzten Mal habt ihr eigentlich alles super eingerichtet und die NSCs gut ausstaffiert.

6.SL (war SL immer präsent? War SL kompetent, gab es offensichtliche Absprachefehler? Ausreichende Anzahl vorhanden?)
Tja...SLs...also ganz ehrlich? Ich habe es noch nie erlebt, dass SLs mit NSC Rollen spielfördernd sind, hat sich auch diesmal leider bestätigt. Ich empfehle immer mindestens eine reine SL dabei zu haben. Der Störfaktor hat sich zwar in Grenzen gehalten, aber bisweilen musste dann dochmal eine SL aus ihrer Rolle raus, um wo anders Fragen zu beantworten oder man musste IT den längeren Weg gehen, obwohl der arme, alte Mann doch eigentlich so schon immer Ewigkeiten braucht (Jagd/Blumen pflücken).
Auch beim Zusammensetzen der Steine, schien es mir, als wären da einige Unstimmigkeiten in der Absprache vorhanden gewesen, vor allem bei der Analyse bei unterschiedlichen Zusammensetzungs-Situationen.
Weiterer Knackpunkt (wie oben schonmal erwähnt): Ihr hättet früher sagen sollen, ob wir nun den 7. Stein haben oder nicht. Wenn die Steine um Mitternacht verschwinden und man nichts dagegen unternehmen kann, dann sollten die direkt losziehenden Spieler auch alle Steine finden. Mich hat es zumindest etwas gestört, dass man dann am nächsten Morgen anderen Spielern nur sagen konnte: Wir haben sechs oder sieben Steine - (mit gekreuzten Armen: Wir müssen noch abwarten was die SL sagt).

7. Wurde zuviel oder zu wenig auf Regelwerke geachtet? (Gab es hier offensichtliche Fehler?)
Von Regelwerk hab ich nichts mitbekommen und so sollte es ja auch sein.

8. Preis-Leistungsverhältnis?
Im Prinzip gut, allerdings wird es dadurch getrübt, dass schon ab Samstag Mittag gefühlt Schluss war.

9. Was hat dir am Con besonders gut gefallen?
Das um Mitternacht herauslaufen, zum Einsammeln von Steinen.

10. Was war auf dem Con echt schlecht?
Die geringe Plotdichte, das Gefühl keine Infos über den den Hintergrund des Plots erfahren zu können und keine reine SL.

11. Wie fandest du deine Mitspieler?
Durchwachsen. Ich habe mit vielen sehr schön zusammengespielt, musste aber gegen Samstag Mittag auch mal die Taverne verlassen, als mir zuviele OT-Sätze fielen.
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michelle
NSC Koordinator


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BeitragThema: Re: Veste Nyestadt V - Review    So Apr 28, 2013 11:25 pm

Nun Grundlegend wäre von selbst zu sehen gewesen, ob schon jemand den Stein von dieser Stelle geholt hatte oder nicht, das Problem war allerdings das OT einer von den Steinen verschwunden war, was wir am Samstag aber auch noch mal gesagt haben. Wir mussten erst klären, ob nicht der fehlende Stein nicht doch irgendwo unter den Spielern versackt war, oder ob er tatsächlich von anderen Leuten mitgenommen wurde. Das kann auf einem Con schon mal passieren, ist zwar doof, lässt sich aber nicht unbedingt vermeiden. Wobei wir uns da auch schon was für die Zukunft überlegt haben.
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